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Schaumwein
Schaumwein ist der Oberbegriff für schäumende Weine und zudem die Bezeichnung für die einfachste Sorte der Schaumweine aus Tafelwein unterschiedlichster Herkunft. Die Geschichte des Schaumweins geht zurück bis zu den alten Römern.
Verschiedene Anforderungen müssen erfüllt sein, damit der Wein als Schaumwein bezeichnet werden darf:
* Angabe des Herkunftslandes auf der Etikette
* Alkoholgrad von mindestens 9,5 Vol.%
* Der Gesamt-Schwefeldioxidgehalt darf 235 mg/l nicht überschreiten.
* Der Kohlensäure-Überdruck muss mind. 3 bar betragen.
Schaumwein wird aus Jungwein hergestellt. Dieser hat gerade seine erste Gärung hinter sich. Um eine gleichbleibende Qualität zu garantieren, wird der Jungwein aus verschiedenen Traubensorten, Lagen und Jahrgängen zur Cuvée gemischt. Wesentlichstes Merkmal eines Schaumweines ist die zweite Gärung, welche durch die Beigabe einer Fülldosage eingeleitet wird.
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